Der Workshop vermittelt, wie offene Lebensmittelverarbeitungsanlagen systematisch auf hygienische Risiken untersucht werden. Im Mittelpunkt stehen typische Schwachstellen wie schwer zugängliche Bereiche, unzureichend reinigbare Konstruktionen, offene Installationen oder potenzielle Kontaminationspunkte. Die Teilnehmenden arbeiten mit einer strukturierten Checkliste zu Reinigbarkeit, Materialwahl, Zugänglichkeit, Entleerbarkeit und Risikozonen. Anhand realer Anlagenkomponenten wird diskutiert, wie Design, Montage und Wartung die Lebensmittelsicherheit beeinflussen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für hygienekritische Details zu schärfen und konstruktive Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen, die langfristig Sicherheit, Effizienz und Reinigbarkeit erhöhen.


