Datenredundanz und -sicherheit in Monitoring-Systemen

Testo Saveris GmbH · Youssef Khattabi

27.03.2025, 11:30 · Raum 5 · DE

Datenredundanz und -sicherheit in Monitoring-Systemen  Datenredundanz: Datenredundanz bedeutet die Speicherung derselben Daten an mehreren Orten, um deren Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Redundante Sicherungsmaßnahmen sorgen dafür, dass Messdaten auch bei Stromausfällen oder Verbindungsabbrüchen nicht verloren gehen. Diese Funktion ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung und Dokumentation kritischer Umgebungsdaten. Datensicherheit: Datensicherheit schützt Daten vor unbefugtem Zugriff und Verlust. Wichtige Maßnahmen umfassen: - Verschlüsselung: Schutz der Daten während der Übertragung und im Ruhezustand. - Zugriffskontrollen: Autorisierung durch starke Authentifizierung und rollenbasierte Zugriffsrechte. - Regelmäßige Backups: Sicherung und Wiederherstellung von Daten bei Verlust oder Beschädigung. Vorteile des Systems: - Automatisierte Erfassung und Archivierung: Lückenlose Dokumentation aller Messdaten. - Intelligentes Alarmmanagement: Sofortige Benachrichtigung bei Grenzwertverletzungen. - Skalierbarkeit: Überwachung vieler Messstellen an verschiedenen Standorten.

Agenda

  • Zuverlässigkeit und Integrität
  • Robuste Sicherheitsfunktionen
  • Kontinuierliche Überwachung

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