CleanroomProcesses

Lounges 2024 Karlsruhe
Fachvortrag
24. April 2024
Raum: 3
13:00
-
13:30 Uhr
Kontaminationskontrollstrategie – gesamtheitlich betrachtet
Vortrag wird aufgezeichnet!
Vortrag wird aufgezeichnet!

Stichpunkte:

Zusammenspiel von Praktiken mit kollektiver Wirksamkeit
Ein altes Konzept mit neuen Erwartungen
Zweckmäßige Ansätze
Herausforderungen bei der Erstellung
Maßnahmen und Beispiele aus der Umsetzung in der Praxis

Die Implementierung einer Kontaminationskontrollstrategie gemäß Annex 1 bringt eine Vielzahl von Vorteilen für die pharmazeutische Industrie mit sich:
Die Strategie gewährleistet eine stringente Kontrolle über den gesamten Herstellungsprozess, was zu einer erhöhten Sicherheit und Qualität der pharmazeutischen Produkte führt und definiert klare Richtlinien, die den regulatorischen Standards entsprechen. Durch die Umsetzung dieser Strategie können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Produktionspraktiken den behördlichen Anforderungen entsprechen. Die Kontaminationskontrollstrategie zielt darauf ab, die Qualität während der Herstellung von Arzneimitteln zu gewährleisten. Durch die umfassende Risikobewertung können potenzielle Kontaminationsquellen identifiziert und geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um das Risiko von Verunreinigungen zu minimieren. Dabei fördert die Kontaminationskontrollstrategie effiziente Herstellungspraktiken, da sie klare Anweisungen unter anderem für den Einsatz von Reinraumtechnologien, Validierungsverfahren und Schulungsprogramme bietet.

Haupt-Referent*in:
CLS Ingenieur GmbH
Christoph Brewi